Aktuell - Meisterfeier 2009 - Rückblick
Nachgefragt
Die Stimmen zur Meisterfeier
"Wie fanden Sie's denn so?" Eine Frage, vier Gäste, vier Antworten. Einige Stimmen von vielen - denn schließlich möchten wir ja wissen, wie eine Veranstaltung angekommen ist, für die die Vorbereitungszeit fast ein ganzes Jahr benötigt.

Peter Schwahn, Kraftfahrzeugtechniker-Meister aus Greifenstein: "Abwechslungsreich und schön war die Feier", findet Meister-Neuling Peter Schwahn, der den Weg zu den Partyräumen in der Porsche-Arena anstrebt. "Auch die Räumlichkeiten stimmen, die Akustik während des Festaktes war optimal." Grund zum Feiern hat er, denn seine Qualifizierung verbindet er mit weiteren beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten oder als Weg in die Selbstständigkeit.

Claudia Trauner, Schilder- und Lichtreklameherstellermeisterin aus Hirzenhain bei Frankfurt/Main: Eine dreistündige Fahrt nach Stuttgart hat Claudia Trauner, nun Meisterin in Schilder- und Lichtreklameherstellung, für diesen Abend auf sich genommen. "Die Feier hat mir gut gefallen, der Kabarettist war erfrischend und die Moderatorin prima. Die Meisterbriefausgabe an der Garderobe war mir zu schlicht gehalten." Vermisst hat Trauner auch eine visuelle Ansicht der Werkstücke der Bestmeister. "Als Video oder Foto hätte es doch gut zur Ehrungszeremonie gepasst." Die Jungmeisterin, die an diesem Abend noch einen Besuch in den Partyräumen plant, beabsichtigt auf beruflicher Ebene den allmählichen Übergang in die Selbstständigkeit.

Danny Hack, Metallbauermeister aus Backnang: Die Urkunde zum Metallbauermeister schmückt jetzt Danny Hacks Lebenslauf. Seine Karriere möchte der Backnanger in einer Teilhaberschaft in seinem jetzigen Betrieb fortsetzen. Für die Meisterfeier hat er lobende Worte parat: "Es ist eine schöne Feier mit einem gelungenen kompakten Programm. Später werde ich noch das musikalische Angebot nutzen."

Rainer Buckenmayer, Vorsitzender des Meisterprüfungsausschusses der Kraftfahrzeugtechniker aus Hechingen: Rainer Buckenmayers Komplimente gelten dem Ambiente, dem Programm und dem Kabarettisten. "Aber die Meisterbriefausgabe war nicht so gut gelöst", kritisiert er. "Mit etwas Feinschliff könnten entsprechende Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren wieder geschaffen werden."




