Aktuell - Sonderthema 5/2001
Stress, der die Mühe lohnt
Aufbau und Inhalt des Studiengangs
Vielfältig und anstrengend. Das ist die knappeste Beschreibung, die sich von der Ausbildung zum Betriebswirt des Handwerks geben lässt. Bis sich das eingepaukte Wissen Stein um Stein zu einem Tempel der Weisheit ergänzt, gibt es jede Menge zu tun.

Die Inhalte des Studiengangs Betriebswirt des Handwerks orientieren sich an einem bundeseinheitlichen Rahmenlehrplan. In 500 Unterrichtseinheiten werden die Themen Betriebswirtschaft, Marketing, Rechnungswesen, Volkswirtschaft, Recht und Personalführung behandelt. Beim "Stuttgarter Modell", das auch bei den Handwerkskammern Karlsruhe, Freiburg/Breisgau und Mannheim zum Einsatz kommt, handelt es sich um einen rein berufsbegleitenden Studiengang. Zweimal die Woche von 18.00 bis 21.00 Uhr und etwa acht Mal am Wochenende findet der Unterricht statt. Die Kurse starten jährlich Mitte September und enden Anfang Dezember zwei Jahre später. Mit Rücksicht auf saisonale Schwankungen in vielen Gewerken ist die Sommerpause sehr ausgedehnt. Sie geht von Juni bis Mitte September.

Ein hoch qualifiziertes und erfahrenes Dozententeam garantiert einen starken Praxisbezug und beste Qualität der Ausbildung. Die Akademie des Handwerks in Stuttgart ist außerdem als Privatschule im Sinne des Privatschulgesetzes des Landes Baden-Württembergs anerkannt, was übrigens auch für die Akademien in Karlsruhe, Mannheim und Freiburg/Breisgau gilt. Aus diesem Grund dürfen die Absolventen den Grad Betriebswirt des Handwerks mit staatlicher Anerkennung tragen.
Alle wichtigen Einzelheiten über den Studiengang, über die mit einer Anmeldung verbundenen Formalitäten und natürlich über die Seminarinhalte stehen in einem kompakten Faltblatt der Akademie. Sie können es sich vom Ende dieser Seite herunterladen.
Faltblatt "Betriebswirt/-in des Handwerks" (pdf-Datei, 93 KB)




