Aktuell - Sonderthema 7/2001
Impulse für ein Rücken-Tagebuch
Beobachten Sie sich selbst!
Tagebuch schreiben? Sicher hat das jeder mal versucht. Aber über den Rücken? Es ist einen Versuch wert. Schreiben kann ein Tagebuch nämlich nur jemand, der sich selbst beobachtet, und das ist auch schon das Wichtigste an dieser Idee.

Die Hauptsache ist, dass Sie hellhörig werden für die Signale, die Ihnen Ihr eigener Körper sendet. Wenn Sie diese bemerken, dann können Sie sie auch notieren. Und wenn Sie nichts zu notieren haben, dann haben Sie nicht genau genug beobachtet.
Aufschreiben sollten Sie aber nicht nur, was Ihnen auffällt, sondern auch, was Sie für das Wohlbefinden Ihres Rückens unternommen haben. Wenn Sie Ihr Rücken-Tagebuch dann einmal durchlesen, sehen Sie auf den ersten Blick, wie viel oder wie wenig Rück-Sicht Sie auf sich nehmen.
Was nun genau in Ihrem Rücken-Tagebuch zu stehen hat, ist Ihre Sache. Wir geben Ihnen dafür nur einige Anregungen. Zusammengefasst haben wir sie als Denkanstöße, die wir gleich in ein paar Tagebuchseiten geschrieben haben: Zum Ausfüllen, Ergänzen, Fortschreiben, Weiter entwickeln. - Unsere Anregungen können Sie sich vom Ende dieser Seite herunterladen.




