Aktuell - Sonderthema 9/2001
Rechnen will gelernt sein
... aber es geht auch leichter
Der Spur nach von Mark in Euro umrechnen und wieder zurück - das schafft jeder. Ein Euro, das sind ungefähr zwei Mark. Im Geschäftsleben genügt "ungefähr" aber nicht. Die Kunden möchten ihr Wechselgeld schon ganz genau bekommen.

Das Problem ist die Doppelwährungsphase vom 1. Januar 2001 bis zum 28. Februar 2002. In dieser Zeit werden die Kunden mal Mark und Pfennig und mal Euro und Cent über den Ladentisch schieben. Das kann heiter werden: Da kostet am 2. Januar 2002 ein Produkt 12,90 EUR und die Kunden legen einen Fünfzig-Mark-Schein hin. Das Wechselgeld sollte jetzt in Euro herausgegeben werden. Bloß - wieviel Euro?
Klassische Rechenaufgaben sind das. Genauso leicht und genauso schwer wie früher in der Schule. Unter Zeitdruck jedenfalls ganz schön unbequem. Selbst mit einem Taschenrechner. Es sei denn, der Taschenrechner wäre auf Aufgaben dieser Art spezialisert.
Zum Glück gibt es inzwischen Anbieter spezieller Euro-Taschenrechner, mit denen sich Rechenaufgaben dieser Art im Handumdrehen erledigen lassen.
Wir haben zwei Euro-Rechner ausfindig gemacht, die das Kleine Einmaleins des Wechselgelds beherrschen. (Unsere Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)
- DuoChange-Tresengerät (49,90 DM, incl. 16 % MwSt.)
- DuoChange Pocket (15,90 DM, incl. 16 % MwSt.)
Beide Geräte berücksichtigen die korrekten EU-Richtlinien und sind durch die hardwareseitige Codierung des Umrechnungskurses fälschungssicher. Die Displays zeigen DM- und Euro-Beträge gleichzeitig an, beim DuoChange-Tresengerät sogar auf der Vorder- und Rückseite des Displays - so sehen nicht nur Sie, was Sie gerade rechnen, sondern auch Ihre Kunden, die Ihnen gegenüber stehen.
Bezugsquelle: Peter Haberda, Software-Engineering, Postfach 100211, 70771 Leinfelden, Fax: 0711 7542772.




