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Das ist Ihre InfoStream-Hitparade 2011!

Existenzgründung, Warnkleidung und Kostenvoranschläge

Jeden Freitag verschickt die Handwerkskammer Region Stuttgart ihren Newsletter InfoStream. Darin bündelt sie aktuelle Informationen zu den verschiedensten handwerksrelevanten Themen, von der Betriebsführung über Veranstaltungs- und Weiterbildungsangebote bis hin zu Rechtsthemen. Die meistgelesenen Meldungen aus dem Jahr 2011 hat die Kammer auf dieser Seite zusammengestellt.


Bild: Mariusz Prusaczyk © Fotolia.com, Montage: HwK

Wenn wir die Top 5 der meistgelesenen InfoStream-Meldungen zu einer Nachricht zusammenfassen würden, könnte sie wie folgt lauten: Wer in sieben Schritten sein eigener Chef wird, hat sicherlich eine durch ein Stipendium geförderte Teilzeitausbildung durchlaufen, trägt immer eine Warnweste und würde die Umsatzsteuer nie zu früh anweisen. War das zu schnell? Dann finden Sie hier die Meldungen noch einmal im originalen Wortlaut:

Platz 1: Ausgabe 46/2011

Existenzgründung: In sieben Schritten zum eigenen Chef werden

Sein eigener Chef sein, freie Entscheidungen treffen, Budgets selbst verantworten: Der Weg in die Selbstständigkeit bietet viele Möglichkeiten, aber nicht weniger Fallstricke. Die KfW Bankengruppe hat auch 2010 eine Studie zum Gründungsgeschehen in Deutschland erstellt und die Ergebnisse in einem kompakten Leitfaden zusammengestellt.

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Platz 2: Ausgabe 9/2011

Warnkleidung: Wozu Betriebe verpflichtet sind

Straßenbauer, die auch abseits von Gehwegen und Absperrungen arbeiten, sollten eine auffällige Warnkleidung tragen, mahnt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind Betriebe dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern eine geeignete Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen. Ein Handlungsleitfaden der DGUV informiert darüber, welche Vorschriften gelten, wo sie zu finden und wie sie umzusetzen sind. Die Broschüre "Warnkleidung" gibt es kostenlos auf den Internetseiten der DGUV.

Broschüre herunterladen (pdf-Dokument)

Platz 3: Ausgabe 18/2011

Teilzeitausbildung: Bundesministerium informiert über Beihilfen

Grundsätzlich ist eine Ausbildung in Teilzeit in allen Berufen möglich, immer mehr Unternehmen erproben heute dieses Modell. Dabei den eigenen Lebensunterhalt zu sichern, ist aber für viele Azubis bislang noch ein großes Problem. Allerdings gibt es Finanzierungshilfen die dieser Arbeitsform entgegen kommen: Ausbildungsbeihilfe oder Wohngeld. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informiert darüber in einer Broschüre und stellt eine Checkliste für den Antrag von Beihilfen bereit.

Broschüre herunterladen (pdf-Dokument)

Platz 4: Ausgabe 22/2011

Kostenvoranschlag: Umsatzsteuer nicht zu früh ausweisen!

Bei Kostenvoranschlägen möchten Kunden auf den Cent genau wissen, wie viel sie für geplante Leistungen zu zahlen haben. Deshalb weisen Unternehmer meist auch in Kostenvoranschlägen die Umsatzsteuer aus. Doch das kann umsatzsteuerlich fatale Folgen haben.

mehr zum Thema

Platz 5: Ausgabe 6/2011

Stipendien: Ministerium fördert motivierte und talentierte Fachkräfte

Sie haben Ihre Berufsabschlussprüfung überdurchschnittlich gut abgeschlossen und schauen auf mindestens zwei Jahre Berufserfahrung zurück? Haben Sie denn schon einmal über ein Studium nachgedacht? Wenn ja, dann sollten Sie sich für ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung bewerben. Studierende in einem Vollzeitstudium erhalten monatlich insgesamt 750 Euro Unterstützung, zuzüglich einer möglichen Kinderbetreuungspauschale. Wer berufsbegleitend studiert, erhält 1700 Euro pro Jahr.

mehr über das Aufstiegsstipendium (pdf-Dokument)


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