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Die "InfoStream"-Hitparade der zweiten Jahreshälfte 2010
Für Jahresrückblicke ist es zu Beginn des Folgejahres eigentlich schon zu spät. Das macht aber nichts, denn wir blicken nur auf die letzten sechs Monate zurück. Weil wir unseren Newsletter so gestalten möchten, dass er gerne gelesen wird, haben wir für den Zeitraum Juli bis Dezember 2010 eine Hitliste der fünf meist gelesenen Meldungen aus InfoStream zusammengestellt.

Bild: enens © Fotolia.com, Montage: HwK
Diese Beiträge haben die Leser des InfoStream der Handwerkskammer Region Stuttgart am häufigsten angeklickt:
Ausgabe 36
Demografie: Bundesministerium stellt Broschüre bereit
Bereits heute lässt sich in jedem Betrieb beobachten, dass sich die Altersstruktur der Mitarbeiter ändert, und die der Kundschaft auch. Der demografische Wandel hat längst begonnen. Welche Herausforderungen damit entstehen und wie sie bewältigt werden können, thematisiert eine Broschüre des Ministeriums für Bildung und Forschung: "Demografischer Wandel - (k)ein Problem: Werkzeuge für Praktiker - von Betrieben für Betriebe". Die Veröffentlichung stellt verschiedene wissenschaftliche Analyse- und Gestaltungsinstrumente vor.
Broschüre herunterladen [pdf-Dokument]
Ausgabe 40
Energiemanagement: Sparen mit System
Energiemanagementsysteme können Stromkosten senken. Die Norm EN 16001 beschreibt Anforderungen, mit denen Unternehmen ihren Energieverbrauch systematisch und kontinuierlich reduzieren können. Sie legt EU-weit einheitliche Kriterien für ein Energiemanagement fest. Ein gemeinsam herausgegebener Leitfaden des Umweltministeriums und des Bundesumweltbundesamtes arbeitet Unterschiede zu und Gemeinsamkeiten mit bisherigen Normen heraus. Die ausführliche Publikation "Energiemanagementsysteme in der Praxis" gibt es als kostenloses pdf-Dokument.
Leitfaden herunterladen [pdf-Dokument]
Ausgabe 34
GEZ-Gebühren: So könnte es bald sein
Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) möchte die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu regeln. Ab 2013 will sie die Gebühren nicht mehr nach der Zahl der Geräte, sondern nach Haushalten und Betriebsstätten berechnen. Das neue Modell könnte für mittelständische Betriebe allerdings teurer werden. Die Handwerkskammer Region Stuttgart stellt auf ihren Internetseiten einen Vergleichsrechner bereit, mit dem Unternehmer die Differenz zwischen altem und neuem Gebührenmodell herausfinden können. Betriebsinhaber sollten die politische Arbeit der Kammer unterstützen: Teilen Sie uns einfach mit, ob und wie viel teurer Sie das neue Modelll kommt!
Ausgabe 44
Schwarzarbeit: Was weiß das Finanzamt eigentlich alles?
Im Oktober 2010 hat das Bundesfinanzministerium mit den Tarifparteien des Maler- und Lackiererhandwerks ein Bündnis gegen Schwarzarbeit geschlossen. Dadurch kam das Tabuthema Schwarzarbeit wieder in die Diskussion. Hier stellt sich in der Praxis die Frage, was das Finanzamt eigentlich alles von einem Handwerker weiß.
Ausgabe 39
Umsatzsteuer: Die fünf goldenen Regeln zum Vorsteuerabzug
Der häufigste Nachzahlungsgrund bei Umsatzsteuer-Sonderprüfungen: fehlerhafte Eingangsrechnungen. Der Prüfer untersucht, ob alle notwendigen Rechnungsangaben nach § 14 Absatz 4 UStG enthalten sind. Fehlt eine Angabe oder ist diese falsch, kippt beim Rechnungsempfänger der Vorsteuerabzug. Damit Ihnen das nicht passiert, beachten Sie die fünf goldenen Regeln zum Vorsteuerabzug.



