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Glaube - Ethik - Unternehmertum
Bischof Gebhard Fürst spricht in der Handwerkskammer
Unternehmerisches Handeln trägt Verantwortung. Nicht nur gegenüber dem Gemeinwohl und anderen Menschen, sondern auch gegenüber dem eigenen Gewissen. Welche Leitlinien können Unternehmer und politisch Handelnde aus dem christlichen Glauben übernehmen? Dieser Frage geht Bischof Dr. Gebhard Fürst am 15. Februar 2007 in der Handwerkskammer Region Stuttgart nach.

Ein roter Fisch und ein Korb mit fünf Broten - diese Zeichen bilden die Mitte des Wappens des Bischofs der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Das Motiv stammt aus einer Katakombe in Rom. Es erinnert an den Bericht über die Speisung der Fünftausend im Matthäusevangelium. Der Fisch war im frühen Christentum außerdem ein Geheimzeichen für Jesus Christus. Denn das griechische Wort für Fisch lautet Ixthys und bildet die Anfangsbuchstaben der Worte Jesus Christus, Gottes Sohn, Heiland.
Im Juli 2000 wurde Gebhard Fürst zum elften Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart ernannt. Neben seinem Amt als Bischof ist er Mitglied in verschiedenen Gremien, Vereinigungen und Stiftungen. Darunter sind die Deutsche Bischofskonferenz, die Europäische Akademie der Wissenschaften oder die Internationale Bachakademie Stuttgart. Von 2001 bis 2005 gehörte Gebhard Fürst dem Nationalen Ethikrat an.
In zahlreichen Publikationen und als Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart macht sich Gebhard Fürst stark für die christliche Ethik in der Wissenschaft und dem Alltag der Menschen. Der Vortrag Glaube - Ethik - Unternehmertum ist Teil der Reihe Zukunftsforum der Handwerkskammer Region Stuttgart. Er findet am 15. Februar 2007, um 19:30 Uhr im Forum der Handwerkskammer Region Stuttgart, Heilbronnerstraße 43, 70191 Stuttgart, statt. Der Eintritt ist kostenlos.




