Ausbildung - Berufe von E - H
Fotomedienlaborant/-in
Bild macht’s möglich
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Technisches und chemisches Verständnis gehören genauso dazu wie ein künstlerisch-gestalterisches Auge. Dann mal los!
Hier bringst du ihn zum Vorschein: den Moment für die Ewigkeit - festgehalten auf einem Foto. Dabei entwickelst du Fotofilme und Platten, machst schwarzweiße oder farbige Abzüge davon. Aber auch Vergrößerungen und Bildbearbeitung gehören zu deinem Arbeitsgebiet. Dabei bedienst du dich der hohen Kunst des Retuschierens: Ausbessern, Ausflecken und Verschönern - alles ist möglich. Dein Arbeitsplatz ist in einem Fotolabor, ausgestattet mit vielen Hightech-Maschinen.
Viele, viele bunte Bilder
Die Medienwelt ist voll von Bildern: Internet, CD-ROM, TV, Zeitschriften. Was den Menschen bewegt, hält er auf Foto fest. Und "das schöne Mädchen von Seite 1“ würde vielleicht vor einem weniger attraktiven Hintergrund charmant von der Titelseite lächeln, gäbe es da nicht die Fotomontage oder Retusche.
Vom Original zum neuen Unikat
Der Fotomedienlaborant bearbeitet Fotos für den professionellen Medieneinsatz. Kreativ bedient er konventionelle Geräte, setzt chemische Verfahren und Digitaltechnik ein. Mit ihr können Aufnahmen so verändert werden, dass sie optimal dem Einsatzzweck und Kundenwunsch entsprechen. Der Fotomedienlaborant, der vorwiegend im Fotofachlabor arbeitet, weiß ganz genau, welche Bildvorlage sich am besten für den vorgesehenen Einsatz eignet. Und er informiert darüber, was mit seinen technischen Möglichkeiten aus einem Bild "herauszuholen“ ist.
Analog oder digital - alles super
Gute Fachberatung gehört zur Visitenkarte. Das setzt neben ästhetischem Empfinden "blindes“ Beherrschen der elektronischen Bildverarbeitung voraus: Software für Bildbearbeitung, Grafikprogramme, Scanner, Entwicklungsmaschinen, Fachprinter, Vergrößerungsgeräte, Reprokameras.
Für jede Tat ein Motiv
Die Welt der Medien, interessante Menschen kennen lernen, vielfältige Aufgaben lösen, zum Beispiel Bildkonzeptionen entwerfen, machen diesen Beruf zu einer guten Basis, sich selbst weiter zu entwickeln und karrieremäßig voran zu kommen.
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