Ausbildung - Für Schüler
Mal antesten, ob der Job es bringt
Vor der Heirat einmal flirten
Wer vor dem Sprung ins Arbeitsleben steht, wird eine Reihe interessanter Ausbildungsmöglichkeiten entdecken. Schließlich wird man ja nicht als Zahntechniker oder Kfz-Mechatroniker geboren. Jeder Mensch könnte eine Vielzahl von Berufen ausüben - in allen würde er einen guten Job machen. Doch welcher passt am besten?

Und: Ist der Ausbildungsbetrieb okay? Passe ich auch dort rein? Stimmt die Chemie zwischen mir und dem Chef, dem Ausbildungsmeister und den Mitarbeitern? Das stellt sich nach den ersten Ausbildungstagen heraus. Das sagen die einen. Die anderen sind cleverer: Sie nutzen Projektwochen und Ferien, um mal in den Betrieb reinzuschnuppern. Es können drei, vier, fünf Tage sein. Vielleicht auch zwei Wochen. Mit Glück gibt's auch ein kleines Taschengeld.
Schnell bekommt man mit, ob der Beruf Spaß macht. Genauso schnell ist auch klar, ob es mit dem Team im Betrieb etwas werden könnte. Falls nein - kein Problem. Nach ein paar Tagen ist der Spuk vorbei. Man darf sich ja schließlich einmal vergreifen, im Beruf oder bei der Betriebsauswahl. Es war die Erfahrung wert.
Gute Karten bei der Bewerbung
Oft ergeben sich aus den paar Tagen aber klasse Kontakte zum Beruf und den Mitarbeitern. Das war schon oft der Anfang einer guten Ausbildung. Schließlich kennt man sich jetzt. Nach Abschluss des Kurzpraktikums kann man gleich Interesse an der Ausbildungsstelle zum Zeitpunkt X anmelden. Die Firma tut sich dann auch leichter. Denn - man kennt sich ja.
Wer Schnupperlehren anbietet, wissen oft die Klassenlehrer. Auch die Arbeitsämter kennen sich aus. Die Ausbildungsberater der Handwerkskammer können ebenfalls weiterhelfen. Einfach anrufen, Ansprechpartner ist Christoph Elsner, Telefon 0711 1657-293.


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