Beratung und Service
Wissenstransfer tut Europas Regionen gut
Stuttgarter Kongress fördert Innovationen grenzüberschreitend
In gemeinsamen Projekten können Wirtschaft und Forschung enorm von einander profitieren - erst recht, wenn sie die Möglichkeiten bestehender EU-Förderprogramme nutzen. Am 14. und 15. April 2010 thematisiert der Kongress Strategien für Innovation und Wettbewerb in Europa Formen der Kooperation beider Bereiche in Europas Regionen.

Bild: Strategien für Innovation und Wettbewerb in Europa
"Biete Wissen, suche Innovation" - So könnte, kurz gefasst, eine Kontaktanzeige formuliert sein, mit der ein Forschungsinstitut nach Partnern aus der Praxis sucht. Aber es geht auch direkter, denn Forschung und Wirtschaft haben einander viel zu geben, auch über Grenzen hinweg. Zwischen Europas Regionen gibt es einen regen Wissens- und Innovationstransfer. Doch von ihm kann nur profitieren, wer ihn kennt.
Mit dem Kongress Strategien für Innovation und Wettbewerb in Europa weisen das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg und das Steinbeis-Europa-Zentrum unter der Schirmherrschaft von Minister Ernst Pfister auf Förderprogramme der Europäischen Union hin. Was Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam aus den bestehenden Rahmenbedingungen ihrer jeweiligen Regionen machen können, wenn sie Angebote der Wirtschaftsförderung kreativ nutzen, führt der zweitägige Kongress im Stuttgarter Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle am 14. und 15. April 2010 mit zahlreichen gelungenen Beispielen vor.
Am ersten Kongresstag behandelt das Forum 4 den Leitmarkt Nachhaltiges Bauen. Handwerk International Baden-Württemberg und das Enterprise Europe Network Baden-Württemberg lassen dabei Experten über Innovation und neue Märkte referieren.
Kooperationsbörse rundet das Kongressangebot ab
"Wir möchten hinterfragen, unter welchen Voraussetzungen sich innovative Prozesse entwickeln", erklärt Anette Groschupp von Handwerk International Baden-Württemberg - einem der Veranstalter des zweitägigen Kongresses - das Ziel der Tagung. "Unternehmen können viel von Lösungsansätzen in anderen europäischen Regionen lernen, wenn sie sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst deutlich machen", präzisiert die Beraterin. Dazu kann auch die Kooperationsbörse b2fair beitragen, mit der Handwerk International Baden-Württemberg auf der Tagung vertreten ist. Sie kann auf der Grundlage von Online-Profilen Gesprächspartner zusammenführen, die sich beim Kongress real begegnen. Aus den Dialogen können sich später echte Geschäftsbeziehungen entwickeln.
Rückfragen zum Kongress Strategien für Innovation und Wettbewerb in Europa sowie zur Kooperationsbörse b2fair beantworten Anette Groschupp und Sandra Stegmeier von Handwerk International Baden Württemberg unter den Rufnummern 0711 1657-279 sowie -213. Anmeldungen sind über die folgenden Links möglich, wo sich auch weitergehende Informationen finden.
Flyer zum Kongress (pdf-Dokument, 757 KB)




