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Ausbildungsprämie: Wichtige Infos im Überblick

Kleine und mittelständische Ausbildungsbetriebe sollen einen finanziellen Zuschuss zur Sicherung von Ausbildungsplätzen erhalten. Wir informieren, was geplant ist.

Finanzielle Unterstützung für Unternehmen

Das Bundeskabinett hat am 24. Juni 2020 entschieden, dass kleine und mittelständische Betriebe, die in Zeiten derCorona-Pandemie ihr Ausbildungsengagement aufrechterhalten oder erhöhen, einen finanziellen Zuschuss erhalten sollen: die Ausbildungsprämie.

„Für die über 4.000 Ausbildungsbetriebe im Handwerk der Region Stuttgart ist die Prämie von enormer Bedeutung“, begrüßt Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart, die Entscheidung. 

Allein in den ersten fünf Monaten des Jahres seien durch die Auswirkungen der Pandemie fast 15 Prozent weniger neueLehrverträge abgeschlossen worden als im Vorjahr. Die finanzielle Hilfe sei dringend notwendig, um dem Ausbildungsmarkt einen Impuls zu geben und Betriebe dazu zu animieren, in die Nachwuchssicherung zu investieren.

„Wir gehen davon aus, dass etliche Unternehmen mit der Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit jetzt wieder mehr Zuversicht fassen und ihre Zurückhaltung auf dem Arbeitsmarkt lockern“, zeigt sich der Kammerchef optimistisch.

 Wann und wie die Prämie beantragt werden kann, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gerne geben wir Ihnen an dieser Stelle nähere Auskünfte, sobald uns Informationen vorliegen.



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 Was konkret geplant ist

  • Geplant sind Zuschüsse in Höhe von 2.000 Euro je Ausbildungsvertrag im Ausbildungsjahr 2020/2021 für Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten, die von der Krise besonders betroffen sind, aber ihr Ausbildungsniveau halten. Die Prämie wird nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit ausgezahlt.

  • Für jeden zusätzlich geschaffenen Ausbildungsplatz sowie für die Übernahme von Lehrlingen pandemiebedingt insolventer Unternehmen soll es für Betriebe, die sich in einem wirtschaftlichen Engpass befinden, weitere 3.000 Euro geben. Auch hier erfolgt die Auszahlung nach der Probezeit.

  • Unternehmen, die trotz erheblichem Arbeitsausfall (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, erhalten in jedem Monat, in dem dies der Fall ist, 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung.

  • Nimmt ein Unternehmen zeitlich befristet einen Auszubildenden aus einem Betrieb auf, der dort temporär nicht arbeiten kann, erhält dieses eine Förderung (Auftrags- und Verbundausbildung).

 Häufig gestelle Fragen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bietet auf seiner Seite eine Übersicht mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen:

FAQ-Seite des BMBF

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