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Umfrage: Einfacher Zugang zur BIM-Methode

Die Digitalisierung wird die Baubranche nachhaltig verändern. Wie Sie mithelfen können, damit Betriebe leichten Zugang zur BIM-Methode haben, erfahren Sie hier.

Bauplanung mit Software

Digitale Planungs- und Steuerungsinstrumente nehmen für Handwerksbetriebe eine immer wichtigere Rolle ein. Vor allem der Begriff "Building Information Modeling" (BIM) steht im Vordergrund.

Die Bergische Universität Wuppertal entwickelt im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Möglichkeit, Handwerksbetriebe ohne hohen Kosten- und Zeitaufwand in die Arbeit der BIM-Methode zu integrieren. Handwerker sollen die BIM-Daten insbesondere für ihre Arbeitsplanung nutzen können. Ziel ist die Entwicklung eines sogenannten "Datenviewers", der es ihnen ermöglicht, aus einem Bauwerksinformationsmodell genau die für Sie benötigten Informationen zu nutzen. Dieser soll Handwerksbetrieben kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Was bedeutet BIM?

BIM bedeutet, dass alle relevanten Daten eines Bauwerks in einem Datenmodell zusammengeführt und vernetzt werden – während des gesamten Lebenszyklus, also von der Konzeption, über die Planung, Ausführung und Nutzung bis hin zum Rückbau.

Nehmen Sie Einfluss auf die Entwicklung!

Um das Projekt möglichst praxisnah umzusetzen, ist die Universität auf Ihre Unterstützung angewiesen. In einer anonymen Online-Umfrage können Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen für eine Einbindung in die Methode BIM einbringen - Sie nehmen somit direkt Einfluss auf die Entwicklung des Datenviewers. Die Teilnahme dauert etwa 10 Minuten und ist kostenfrei!

zur Umfrage

 
Norbert-Durst

Norbert Durst

Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT)

Heilbronner Straße 43
70191 Stuttgart
Tel. 0711 1657-266
Fax 0711 1657-864
norbert.durst--at--hwk-stuttgart.de