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Ausbildung als Böttcher/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Böttcher/-in wissen musst.

Was macht ein/e Böttcher/-in?

Handwerkliches Geschick, technisches und physikalisches Verständnis - das sind die fassbaren Voraussetzungen für diesen volumenreichen Beruf. In diesem Beruf kannst du jeden Tag ein Fass aufmachen - aber erst musst du es herstellen. Ob aus Holz, Kunststoff oder Metall, wann immer etwas transportiert oder gelagert werden muss, braucht's das richtige Fass. Dazu musst du alles über die Materialien wissen, welche Maße sie haben und was rein soll. Und bei der Herstellung unterstützen dich moderne Maschinen - damit's dem Fass nicht den Boden ausschlägt.

  • beständig
  • notwendig
  • selbstständig

Auf alles gefasst

"Lass uns ein Fass aufmachen!" - die Fete kann steigen. Mit einem Partyfässchen oder einem ausgewachsenen Bier- oder Weinfass. Ganz gleich, welche Behälter für den Transport und die Lagerung gebraucht werden - ihre Anfertigung ist Aufgabe des Böttchers. Er fertigt sie in allen Abmessungen für Industrie, Handel, Gewerbe und andere Wirtschaftszweige. Die partnerschaftliche  Zusammenarbeit mit Brauern und Winzern steht mit an erster Stelle.



"Unfassliche" Dimensionen gehören dazu

Je nach Zweck verarbeitet der Böttcher Holz, Kunststoff oder Metall. Er muss wissen, ob das verwendete Material mit dem späteren Fassinhalt verträglich ist. Die Behälter werden nach Maßangaben genau in Form gebracht. Bei überdimensionierten Abmessungen von Containern oder Tanks geht's auf Montage direkt zum Kunden.



Spezialisten gefragt

Logisch, dass zur Herstellung der vielen Formen und Größen Maschinen und Spezialwerkzeuge die handwerklichen Tätigkeiten unterstützen. Auch beim Montieren von Auskleidungen oder bei Reparatur- und Wartungsarbeiten. Wer sich in diesem Beruf selbstständig machen will, hat gute Chancen, sein "eigenes" Fass aufzumachen.



  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre