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Ausbildung als Metallblasinstrumentenmacher/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Metallblasinstrumentenmacher/-in wissen musst.

Was macht ein/e Metallblasinstrumentenmacher/-in?

Um die Arbeit mit Metallen kommst du nicht herum, außerdem solltest du ein musikalisches Gehör haben - sonst wird das nichts mit dem guten Ton.

Hier vereinen sich Metall und Musik - und heraus kommt nicht nur Heavy Metal, sondern auch Jazz, Rock, Blues oder Klassik – und natürlich auch die Volksmusik. Du stellst sämtliche metallenen Blasinstrumente wie Trompeten, Posaunen, Tuben oder Hörner her. Dazu verarbeitest du die unterschiedlichsten Bleche und Kunststoffe. Klingt doch toll, oder? Jazztrompeter Louis Armstrong hat seine Karriere jedenfalls auch einem guten Handwerker zu verdanken.

  • Sound
  • Feeling
  • Volumen

Können mit Feeling

Instrumente, wie z. B. das Saxophon, Tenorhorn, die Tuba, Trompete oder Posaune zu bauen, setzt gutes Gehör und Musikalität voraus. Ebenso Kenntnisse der Akustik und allgemeinen Musiklehre.
In diesem Beruf formst du Klangkörper, fertigst Einzelteile, baust Ventilsysteme zusammen oder veredelst Oberflächen – es sind also abwechslungsreiche Aufgaben, die hier auf dich warten.
Wer das Talent zur Metallverarbeitung in sich verspürt und dazu noch sehr mit Musik verbunden ist, wird sich in diesem Beruf gut einspielen.



  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre