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Ausbildung als Silberschmied

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Silberschmied/-in wissen musst.

Was macht ein/e Silberschmied/-in?

Handwerkliches Geschick, flinker Umgang mit Werkzeugen und Kreativität - das sind silberne Voraussetzungen für diese Ausbildung.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt - und daran ist dieser Beruf nicht unschuldig. Hier werden meist größere Gegenstände geschmiedet - und weil die unbezahlbar wären, sind sie meist nicht massiv aus Silber. Kupfer und Messing werden mit Amboss, Hammer und Blechschere zu Kelchen, Tellern oder Kannen geformt und anschließend versilbert. Vom Entwurf exklusiver Einzelstücke bis zu Restaurierungsarbeiten sakraler Gegenstände - in deinen Händen wird alles (wieder) Silber!

  • Neues kreieren
  • Werte schaffen
  • Historisches erhalten

Sakrale und weltliche Kunst

Auch Silber glänzt edel und wertvoll. Sich etwas auf dem silbernen Tablett servieren lassen, ist ja schon sprichwörtlich. Und es deutet in gewisser Weise an, dass aus diesem Werkstoff größere Gegenstände geschmiedet werden. Sakrale Geräte wie Kelche und Monstranzen. Oder, wie gesagt, Tabletts, Kannen, Teller usw. Doch sind solche Gegenstände selten massiv aus Silber. Kupfer und Messing sind weitere Werkstoffe, die in der Silberschmiede in Form gebracht und versilbert werden. Hammer, Amboss und Blechschere sind die gebräuchlichen Werkzeuge in einer Silberschmiede. Das hört sich zwar grob an, aber Feingefühl ist trotzdem nötig. Vor allem, wenn Werkstücke mit Edelsteinen besetzt werden.



Werte erhalten

In diesem Beruf kann Kreativität beim Entwerfen und in der Fertigung entfaltet werden. Auch Restaurierungs- und Reparaturarbeiten bringen interessante Aufgaben mit sich. Freude an der Tätigkeit kommt da nicht zu kurz.



  • Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre