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Ausbilung als Holz- und Bautenschützer/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Holz- und Bautenschützer/-in wissen musst.

Was macht ein/e Holz- und Bautenschützer/-in?

Verdorbene Stellen in hölzernem Gebälk findest du nicht einfach nur schade. Du weißt genau, welche Schäden du vor dir hast und verwechselst die Bissspuren von Schädlingen bestimmt nicht mit feucht gewordenen Stellen. Warum auch? Als Holz- und Bautenschützer hast du ja gelernt, wie es aussieht, wenn der Holzwurm kraftvoll zubeißt.

Gebäude und ihre Einzelteile können aus Holz bestehen oder aus Beton. Oder aus Mauerwerk. Was allen Materialien gemein ist: Alle können beschädigt werden. Von Schädlingen oder durch Witterungseinflüsse, durch chemische oder durch mechanische Einflüsse - oder einfach, weil es mal wieder brennt. Holz- und Bautenschützer sind die Spezialisten, die in all diesen Fällen wissen, was zu tun ist.

  • vielseitig
  • bewahrend
  • scharfsinnig
     

Fachwerkhaus und Plattenbau

Kein Laie macht sich eine Vorstellung davon, was den Materialien, aus denen Häuser bestehen, so alles zustoßen kann. Und je moderner sie werden, desto mehr muss man über sie wissen, um sie retten zu können, wenn sie von Pilzen, Insekten oder chemischen Reaktionen bedroht werden. Dabei geht es nicht nur darum, schöne alte Fachwerkhäuser vor dem Verfall zu bewahren; gerade auch der Plattenbau der siebziger Jahre steckt voller Herausforderungen.

Du arbeitest hoffentlich gerne auf dem Bau - denn dort ist dein Einsatzgebiet. Ein Gebiet, auf dem du im Laufe der Jahre jede Menge Spürsinn entwickeln wirst. Von ihm hängt es nämlich letzten Endes ab, wie lange noch ein Stein auf dem anderen steht.



  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Weitere Infos

Weitere Informationen zur Ausbildung als Holz- und Bautenschützer/-in findest du auch unter: www.bauberufe.net und www.bau-dein-ding.de .