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Corona: Was gilt für Friseure und Kosmetiker?

Friseursalons und Kosmetikstudios dürfen unter strengen Hygienevorgaben wieder öffnen. Lesen Sie hier, was für Ihren Handwerksbetrieb gilt.

Die wichtigsten Regelungen im Überblick

  • Seit dem 11. Mai dürfen Kosmetikstudios und Nagelstudios wieder den Betrieb aufnehmen. Das Sozialministerium und das Wirtschaftsministerium haben Hygienevorgaben für das Betreiben entsprechender Dienstleistungen festgelegt.

  • Medizinische und nicht-medizinische Fußpflegeeinrichtungen dürfen bereits seit dem 4. Mai wieder öffnen. Auch das mobile Arbeiten beim Kunden ist wieder erlaubt.

  • Friseurbetriebe dürfen ebenfalls schon seit dem 4. Mai unter strengen Hygienevorgaben wieder ihre Dienstleistungen anbieten. Seit dem 11. Mai sind auch gesichtsnahe Dienstleistungen wie Bartpflege, Wimpernfärben und Augenbrauenzupfen wieder gestattet.

 Für alle Betriebe gelten diese verbindlichen Vorgaben der Landesregierung:

Verordnung des Sozialministeriums und des Wirtschaftsministeriums

 Im Rahmen des Arbeitsschutzstandards gelten für Friseure und Kosmetiker zusätzlich diese Vorgaben der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege:

Was im Hinblick auf die Dokumentation und Aufbewahrung von Kundendaten gilt, lesen Sie hier.

Sollten weitere Rückfragen aufkommen, nutzen Sie bitte unserKontaktformular.

Auch dieDeutsche Handwerks Zeitung (DHZ) berichtet über das Thema.



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 Häufig gestellte Fragen zur Corona-Krise

Was bedeuten die Verordnungen der baden-württembergischen Landesregierung und die daraus resultierenden Einschränkungen konkret für Handwerksbetriebe?

Auf unserer großen F.A.Q.-Seite beantworten wir die wichtigsten Fragen:

Corona-Krise: Häufig gestellte Fragen

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