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Corona-Regeln: Was für Friseure und Kosmetiker gilt

Die Corona-Regeln für Friseursalons, Kosmetikstudios und Fußpfleger wurden erheblich gelockert. Wir informieren auf dieser Seite.

Was sich zuletzt geändert hat

Corona-ArbSchV wird nicht verlängert

Die auf den 25. Mai 2022 befristeteSARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung wird nicht verlängert und tritt am 26. Mai außer Kraft. Gleiches gilt für dieSARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, die an diesem Tag ihre Gültigkeit verliert.

Konkret bedeutet dies: Ab dem 26. Mai gibt es für körpernahe Dienstleister und andere Handwerksbetriebe keine gesonderten Corona-Arbeitsschutzmaßnahmen mehr.

Ab diesem Tag gelten nur noch die bundesländerspezifischen, allgemein geltenden Basisschutzmaßnahmen (z.B. die AHA+L-Regel). Die Handlungsempfehlungen der Berufsgenossenschaften können aber weiter als Orientierung für den betrieblichen Gesundheitsschutz dienen.



Arbeitsschutzstandard für körpernahe Dienstleister aktualisiert

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat den Corona-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk sowie für Beauty- und Wellnessbetriebe aktualisiert. Demnach sollen Angestellte unter bestimmten Bedingungen weiterhin Maske tragen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk sowie für Beauty- und Wellnessbetriebe



Weitreichende Lockerungen seit dem 3. April

Seit dem 3. April 2022 gilt in Baden-Württemberg eine neueCorona-Verordnung. Weitreichende Schutzmaßnahmen sind weggefallen. Erhalten bleiben etwa die Maskenpflicht im Nahverkehr und im medizinischen Bereich. Die Landesregierung empfiehlt, zum Eigen- und Fremdschutz weiterhin eigenverantwortlich eine Maske zu tragen

Unabhängig von den Lockerungen gilt noch bis zum 25. Mai 2022 dieSARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung, in der es heißt: „Ergibt die betriebliche Gefährdungsbeurteilung, dass trotz technischer und organisatorischer Maßnahmen Atemschutz erforderlich ist, ist ein Mund-Nasen-Schutz oder eine Atemschutzmaske vom Arbeitgeber bereitzustellen.“



Einrichtungsbezogene Impflicht seit dem 16. März

Bereits seit dem 16. März müssen körpernahe Dienstleister, die in den im Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 genannten Einrichtungen und Unternehmen tätig sind, einen Impfschutz bzw. Genesenenstatus in Bezug auf COVID-19 oder eine medizinisch begründete Kontraindikation gegen eine Corona-Impfung nachweisen.

Was das im Detail bedeutet, klären wir auf unsererCorona-Sonderseite.



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 Weiterführende Informationen

Antworten auf handwerksspezifische Fragen rund um die Corona-Pandemie und wichtige Informationen für Betriebe finden Sie auf unsererCorona-Sonderseite.

Sollte eine Frage offen bleiben, wenn Sie gern perKontaktformular an unsere Berater.