Ausbildung-als-Bodenleger
Peter Panke

Ausbildung als Bodenleger/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Bodenleger/-in wissen musst.

Was macht ein/e Bodenleger/-in?

Exakt und genau solltest du sein - und gern unterwegs auf verschiedenen Baustellen. Da ist auch logistisches Denken wichtig. Du hast immer festen Boden unter den Füßen, und wenn nicht, dann änderst du das schnellstens: Bodenleger sind die richtigen Fachleute, wenn es um die ansprechende und praktische Gestaltung von Fußböden in Arbeits- oder Wohnräumen geht. Vom flauschigen Teppichboden bis hin zum Fertigparkett ist alles möglich. Bodenbeläge - ob textil oder nicht - müssen exakt verlegt werden. Ist der Untergrund uneben, sorgst du durch die notwendigen Vorarbeiten für Abhilfe. Also: Den Untergrund glätten oder ausgleichen, Profile anlegen, Oberflächen behandeln. Du errechnest den Materialbedarf und kümmerst dich um den Transport der Materialien. Verschweißen und Verfugen durch chemische Mittel runden die ganze Sache ab.

  • standfest
  • profiliert
  • praktisch

Die passende Oberfläche

Festen Boden unter den Füßen will jeder haben. Und dafür bist du der Fachmann. Entsprechend weit gestreut sind deine Einsatzorte: Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, Büros, Kaufhäuser, Produktionsbetriebe, Turnhallen und viele andere Orte. Für die Verlegung des Bodens wählst du die richtigen Arbeitsmaterialien aus. Zur Vorbereitung untersuchst du Untergrund, Feuchtigkeit und Raumklima, ebnest gegebenenfalls den Boden und isolierst ihn. Zum Schluss reinigst du den Boden und weist den Kunden in die richtige Pflege ein. In deinem Beruf bist du oft unterwegs und arbeitest teilweise auch im Team.



  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre