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Arbeitsagentur

Ausbildung als Brunnenbauer/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Brunnenbauer/-in wissen musst.

Was macht ein/e Brunnenbauer/-in?

Du interessierst dich für Geologie, bist handwerklich geschickt und kannst mit modernen Maschinen umgehen - dann fällst du mit diesem Beruf sicher nicht in den Brunnen.

O zapft is! Allerdings kein Bier, sondern das Grundwasser. Aber bevor ein Brunnen gebohrt werden kann, werden mit geologischen Kenntnissen die Bodenbeschaffenheit und die benötigten Arbeitsgeräte bestimmt. Mit modernster Technologie werden Erdlöcher gebohrt - nicht nur zur Wassergewinnung, auch zur Grundspiegelsenkung bei Baugruben oder um neue Wasserrohre zu verlegen.

  • bohren
  • schützen
  • erschließen
     

Wasser, marsch!

Wasser ist das wichtigste Element für unser Leben. Wir wollen, dass es sauber und unbelastet von Schadstoffen jederzeit verfügbar ist. Zum Kochen, Trinken, Waschen; zur Kühlung von Motoren, Produktionsanlagen usw.. Zu den Aufgaben des Brunnenbauers gehört das Anzapfen unserer Wasservorräte mit modernen Geräten. Dabei wird das Grundwasser durch spezielle Techniken vor Verschmutzung geschützt. Mit geologischen Grundkenntnissen und Kennerblick werden die Bodenbeschaffenheiten festgestellt und für die Bohrungen entsprechende Materialien und Arbeitsgeräte bestimmt.



Sichern

Auch bei großen Bauprojekten sind die Spezialisten vom Brunnenbau gefragt. Sie hauen nicht nur Brunnen zur Trinkwassergewinnung, sie bohren ebenso Schächte zum vorübergehenden Abpumpen von Grundwasser, damit Fundamente auf festem Boden stehen. Wer seine handwerklichen Fähigkeiten für die Umwelt und für den Menschen einsetzen will, kann das in diesem Beruf tun.



  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Weitere Infos

Weitere Informationen zur Ausbildung als Brunnenbauer-/in findest du auch unter: www.bauberufe.net und www.bau-dein-ding.de .