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Arbeitsagentur

Ausbildung als Segelmacher/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Segelmacher/-in wissen musst.

Was macht ein/e Segelmacher/-in?

Du findest Teamarbeit klasse, kommst gerne rum und hast Spaß an großflächigen Tuchkonstruktionen? Dann ist das der Törn deines Lebens!

Segel setzen, Leinen los! Wenn du das verstehst, kannst du in diesem Beruf deine Segel hissen, die steife Briese nutzen und ganz nach vorne surfen! Vom Surfsegel über die LKW-Plane bis zum Zelt - jedes ist aus einem anderen Material, hat andere Maße und muss anders vernäht werden. Dazu fährst du entweder mit Zollstock bewaffnet vor Ort oder entwirfst das Segel nach einem genauen Konstruktionsplan. Beim Nähen helfen dir Maschinen, aber die Montage musst du alleine bewältigen.

  • jung
  • flott
  • eigenständig

Für steife Brisen

Segel setzen und Kurs nehmen auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Jedes Boot bzw. Schiff, das die Windkraft nutzt, braucht richtig bemessene Segel. Der Segelmacher berechnet die entsprechenden Maße und zeichnet die Schnittmuster. Er schneidet die Segel aus Tuchbahnen zu, die dann maschinell zusammengenäht werden. Dabei ist auf äußerste Reißfestigkeit von Material und Naht zu achten. Denn der Wind packt oft gewaltig zu, ob bei einer Regatta oder einem Segel-Törn auf hoher See. Auch gibt es für die verschiedenen Einsatzzwecke spezielle Tucharten, die der Segelmacher kennen muss. Für ihn ist es vorteilhaft, selbst segeln zu können sowie Takelungsarten zu beherrschen.



Gut planen

Darüber hinaus fertigt der Segelmacher Planen für Lastwagen, Markisen und Überdachungen. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Herstellung von Zelten, wobei er seine Ideen sehr gut "einarbeiten" kann. Das beweist die bunte Zeltvielfalt auf den Campingplätzen.



Teamwork

Wer gern im Team arbeitet und Spaß an großflächigen Tuchkonstruktionen hat, wird mit diesem Beruf einen guten "Törn" machen.



  • Ausbildungsdauer: 3 Jahre