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Corona: Friseure und Kosmetiker müssen schließen

Um die Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus einzudämmen, hat die Landesregierung die Schließung von Friseursalons und Kosmetikstudios verordnet.

Maßnahmen greifen seit dem 21. März 2020

Die baden-württembergische Landesregierung hat am 17. März perCorona-Verordnung zahlreiche Maßnahmen beschlossen, mit denen die Ausbreitung desCoronavirus eingedämmt werden soll. 

Waren Friseursalons in dieser Verordnung zunächst von Betriebsschließungen ausdrücklich ausgenommen, herrschte bei Kosmetikstudios und Nagelstudios noch rechtliche Unsicherheit. Die Maßnahmen wurden durch die zweite Verordnung zur Änderung der Corona-Verordnung am 20. März deutlich verschärft.

Die Auswirkungen für das Gesundheitshandwerk sind gravierend:

 Friseurbetriebe müssen nach der Verordnung ab dem 21. März 2020 ebenso schließen wie Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios und Sonnenstudios. Ausnahme: Die medizinische Zweithaarversorgung bleibt zulässig.

Mobile Dienstleistungen von Friseuren, Kosmetikern inklusive kosmetischer Fußpflege sind nach der aktuellen Verordnung in Verbindung mit den Hinweisen des Wirtschaftsministeriums ausdrücklich verboten.

 Wann diese Betriebe wieder öffnen dürfen, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

Gesundheitshandwerker stehen durch die Schließungen vor großen Herausforderungen und einer ganzen Reihe an Fragen. Unsere Betriebsberater bieten Ihnen Hilfestellung.

Bitte nutzen bei allen Anfragen zunächst unserKontaktformular – Sie erhalten dann schnellstmöglich Unterstützung von uns.

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 Häufig gestellte Fragen zur Corona-Krise

Was bedeuten die Verordnungen der baden-württembergischen Landesregierung und die daraus resultierenden Einschränkungen konkret für Handwerksbetriebe?

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Corona-Krise: Häufig gestellte Fragen

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