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Corona-PandemieCorona-Regeln: Was für Friseure und Kosmetiker gilt

Die Corona-Regeln für Friseursalons, Kosmetikstudios und Fußpfleger wurden erheblich gelockert. Wir informieren im Detail.



Was sich zuletzt geändert hat

Corona-ArbSchV außer Kraft

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ist am 26. Mai 2022 außer Kraft getreten. Gleiches gilt für die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel.

Für körpernahe Dienstleister und andere Handwerksbetriebe gibt es somit keine gesonderten Corona-Arbeitsschutzmaßnahmen mehr. Es besteht für diese damit auch keine Maskenpflicht mehr – die Dienstleister und Betriebe entscheiden selbst, ob sie eine Maske tragen ( weitere Informationen). Es gelten nur noch die bundesländerspezifischen, allgemein geltenden Basisschutzmaßnahmen (z.B. die AHA+L-Regel).

Die Handlungsempfehlungen der Berufsgenossenschaften können als Orientierung für den betrieblichen Gesundheitsschutz dienen. Auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat seine FAQ aktualisiert und weist darauf hin, dass Arbeitgeber nach den Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) dazu verpflichtet sind, ihre Gefährdungsbeurteilung stetig an das aktuelle Infektionsgeschehen anzupassen und daraus abgeleitete Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu ergreifen:

BMAS: Empfehlungen zum Betrieblichen Infektionsschutz



Arbeitsschutzstandard für körpernahe Dienstleister aktualisiert

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat den Corona-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk sowie für Beauty- und Wellnessbetriebe aktualisiert. Demnach sollen Angestellte unter bestimmten Bedingungen weiterhin Maske tragen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

 SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk sowie für Beauty- und Wellnessbetriebe



Einrichtungsbezogene Impflicht seit dem 16. März

Bereits seit dem 16. März müssen körpernahe Dienstleister, die in den im Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 genannten Einrichtungen und Unternehmen tätig sind, einen Impfschutz bzw. Genesenenstatus in Bezug auf COVID-19 oder eine medizinisch begründete Kontraindikation gegen eine Corona-Impfung nachweisen.

Was das im Detail bedeutet, klären wir auf unserer Corona-Sonderseite.



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 Weiterführende Informationen

Antworten auf handwerksspezifische Fragen rund um die Corona-Pandemie und wichtige Informationen für Betriebe finden Sie auf unserer Corona-Sonderseite.

Sollte eine Frage offen bleiben, wenn Sie gern per Kontaktformular an unsere Berater.