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Präzisionsoptik Gera GmbH

Ausbildung als Feinoptiker/-in

Auf dieser Seite erfährst du alles, was du über die Ausbildung als Feinoptiker/-in wissen musst.

Was macht ein/e Feinoptiker/-in?

Da es sich hier um Präzisionsarbeit handelt, sollte dir exaktes Arbeiten liegen. Dann noch ein paar geschickte Hände - da bekommst du deinen Feinschliff!

Du hast keinen Knick in der Optik? Dann solltest du diesen Beruf mal genauer unter die Lupe nehmen! Hier sägst du aus einem Glasblock erst mal einen Rohling aus. Der wird dann so lange poliert, geläppt und geschliffen, bis daraus eine Linse für z.B. ein Mikroskop entsteht. Dazu brauchst du natürlich eine Menge Know-how über physikalische und optische Gesetze und wie du dein Handwerkszeug richtig einsetzt.

  • genau
  • sicher
  • gewissenhaft

Glas mit Feinschliff

Achtung - den Feinoptiker nicht mit dem Augenoptiker verwechseln. Der Feinoptiker beginnt mit der Arbeit, wenn das Glas noch im "Urzustand" ist. Er sägt aus Glasblöcken Rohlinge, die er dann weiterverarbeitet. Er schneidet sie in Form, schleift und poliert sie mit absoluter Genauigkeit zu optischen Gläsern: Speziallinsen, Prismen, Brillengläser.



Feinarbeit bis ins Detail

Damit auch hochwertige Präzisionsarbeit dabei herauskommt, werden die Werkstücke ständig auf Exaktheit geprüft und gemessen. Denn für den Einsatz in Kameras, Mikroskopen, Ferngläsern und weiteren optischen Feingeräten wird ein sehr hoher Oualitätsstandard gefordert.



Weitreichender Nutzen

In diesen Formen dienen die Erzeugnisse des Feinoptikers der menschlichen Gesundheit, der Forschung und kommen selbst in der Luft- und Raumfahrt zum Spezialeinsatz.



Theorie zur Praxis

Klar, dass bei dieser Tätigkeit handwerkliches Geschick durch mathematische und physikalische Kenntnisse ergänzt werden muss. Wer solche Voraussetzungen mitbringt, kann diesen Beruf genauer unter die "Lupe" nehmen.



  • Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre