Das Team Volterra 2018.
Das Team Volterra 2018.

Blog: Einblicke ins Volterra-Projekt

16 junge Gesellinnen und Gesellen leben 2018 ihren Traum: Sie arbeiten von Januar bis März für drei Monate in der Toskana. Auf unserem Blog erfahren Sie, was die Jugendlichen in Volterra erleben.

17. + 18. Februar: Das Wochenende für Ausflüge genutzt

Bereits am Samstag machten sich Verena, Larissa, David und Yannick auf und erkundeten  Monteriggioni. Die Gemeinde liegt in der Toskana in der Provinz Siena auf dem Berg Monte Ala.
Am Sonntag stand dann der traditionelle Besuch in Florenz auf dem Programm. Neben der Besichtigung der Stadt und des Rathauses stand auch ein Besuch in den weltberühmten Uffizien auf dem Programm - schließlich wollen die jungen Deutschen ja auch kulturell etwas lernen.

David, Verena, Larissa und Yannick beim Besuch in Monteriggioni.
HWK
David, Verena, Larissa und Yannick beim Besuch in Monteriggioni.

Bella Firenze!
HWK
Bella Firenze!

Das Rathaus von Florenz.
HWK
Das Rathaus von Florenz.

Bezüglich des Wetters muss man derzeit nicht sonderlich neidisch sein. Auch in der Toskana ist es nasskalt.
HWK
Bezüglich des Wetters muss man derzeit nicht sonderlich neidisch sein. Auch in der Toskana ist es nasskalt.



15. Februar: Es lebe die Fondazione!

Am 15. Februar gab es das nächste große Essen: Dieses Mal lud die Fondazione zum großen Schlemmen am italienischen Buffet ein. Dass aber auch hart gearbeitet wird, zeigt das Video von Verena und Christoph beim Tisch schleifen.

Da wird man glatt neidisch.. Das tolle Buffett in der Fondazione.
HWK
Da wird man glatt neidisch.. Das tolle Buffett in der Fondazione.



13. Februar: Happy Birthday to you!

Ein besonderes Highlight während des Volterra-Aufenthalts sind Jahr für Jahr die Geburtstage der jungen Handwerkerinnen und Handwerker. Denn die GIAN (Naturfreunde) lassen sich zu diesen Anlässen nicht lumpen und zaubern ein Geburtstagsessen auf den Tisch. Dieses Mal wurden die Geburtstage von Larissa, Verena und David gemeinsam gefeiert. Happy Birthday!

Verena, David und Larissa (von links nach rechts) feierten im Februar ihren Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!
HWK
Verena, David und Larissa (von links nach rechts) feierten im Februar ihren Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch!

Der Geburtstagskuchen darf natürlich nicht fehlen!
HWK
Der Geburtstagskuchen darf natürlich nicht fehlen!



11. Februar: Sonntagsausflug zum schiefen Turm

Nach der ersten Arbeitswoche stand am Wochenende zunächst einmal Entspannung auf dem Programm. Doch der Sonntag wurde dann für einen Ausflug ins knapp 70 Kilometer entfernte Pisa genutzt. Denn wann hat man den schiefen Turm denn sonst quasi vor der Haustür? Dass Handwerker auch ziemlich kreativ und turnerisch talentiert sind, zeigten die Jugendlichen bei ihren Bildern.

Fast so schief wie der Turm? Beim Ausflug nach Pisa tobten sich die Jugendlichen fototechnisch aus.
HWK
Fast so schief wie der Turm? Beim Ausflug nach Pisa tobten sich die Jugendlichen fototechnisch aus.

Mal ganz entspannt...
HWK
Mal ganz entspannt...

oder auch mal huckepack.
HWK
oder auch mal huckepack.

Wer ist schiefer?
HWK
Wer ist schiefer?

Hier wird der Turm dekoriert.
HWK
Hier wird der Turm dekoriert.

Turnerisch ganz weit vorne!
HWK
Turnerisch ganz weit vorne!



Seit 5. Februar: Ab in die italienische Arbeitswelt

Die Zeit des Sprachkurses ist vorbei, seit dem 5. Februar arbeiten die Gesellinnen und Gesellen aus der Region Stuttgart wieder mit ihren Händen - und an völlig unterschiedlichen Arbeitsplätzen in Volterra. Hier kommt ein Überblick:

  • Larissa, Mark und Saymon arbeiten im Etruskischen Museum. Dort legen sie unter Anleitung die historischen Fresken frei und restaurieren sie.
  • Verena, Christoph, David und Marco arbeiten in der Fondazione. Neben kleineren alltäglichen Arbeiten steht als großes Projekt die Anfertigung eines Tisches an, der später den Eingangsbereich zieren wird.
  • Evelyn und Stefanie arbeiten in einer bekannten volterranischen Konditorei. Dort lernen sie die Gebäcke aus der Toskana herzustellen.
  • Lisa wiederum hat die Gelegenheit in einer der größten Bäckereien der Region zu arbeiten. Dort lernt sie unter anderem das Pizza backen und das beste Brot der Region zu machen.
  • Michael arbeitet bei einem Flaschner in Volterra. Durch die tägliche Arbeit bei den Kunden sieht er viele verschiedene Facetten und kommt oft in Kontakt mit den Einheimischen.
  • Yannick und Philipp renovieren unter anderem das Dach der Villa Palagione. Dabei lernen sie die Techniken der toskanischen Maurer kennen, die hier für die Dächer zuständig sind.
  • Felix kocht in der Mensa des Krankenhauses täglich für hunderte Menschen und lernt so die italienische Küche von der Pike auf kennen.
  • Viktoria arbeitet einige Meter weiter in einem der bekanntesten Restaurants in Volterra und lernt auch die italienischen Spezialitäten kennen.

Philipp arbeitet auf dem Dach der Villa Palagione.
HWK
Philipp arbeitet auf dem Dach der Villa Palagione.

Das lässt sich doch sehen! Stefanie verziert eine kleine Torte.
HWK
Das lässt sich doch sehen! Stefanie verziert eine kleine Torte.

Marco lässt in der Fondazione die Funken fliegen!
HWK
Marco lässt in der Fondazione die Funken fliegen!

Baustelle in der Fondazione.
HWK
Baustelle in der Fondazione.

Auch Evelyn stellt leckere italienische Spezialitäten her.
HWK
Auch Evelyn stellt leckere italienische Spezialitäten her.

Lisa bringt Arbeit mit nach Hause. Da freuen sich die Jugendlichen sicherlich. Lasst es euch schmecken!
HWK
Lisa bringt Arbeit mit nach Hause. Da freuen sich die Jugendlichen sicherlich. Lasst es euch schmecken!



4. Februar: Kalorienverbrennen beim Bergsteigen

Nach dem großen Festessen am Vortag stand am Tag danach zunächst Ausschlafen und Entspannung auf dem Programm. Doch um die Zusatzkalorien loszuwerden, traf sich die Gruppe mittags in der Villa Palagione. Dort stand ein Ausflug auf dem Programm und es ging hoch hinaus. Gemeinsam mit Christa wanderten die Gesellinnen und Gesellen auf den Monte Voltraio und erfuhren viel Neues aus der wechselhaften Geschichte des Bergs.

Gruppenausflug auf den Monte Valtraio.
Gruppenausflug auf den Monte Valtraio.

Ausflug auf den Monte Valtraio.
Ausflug auf den Monte Valtraio.

Gruppenausflug auf den Monte Voltraio.
Gruppenausflug auf den Monte Voltraio.



3. Februar: Das große Essen

Am Samstag stand eines der absoluten Highlights auf dem Programm: Das traditionelle Kochen der Erasmus-Gruppe. Mit Arbeitgebern, städtischen Mitarbeitern inklusive Bürgermeister, Naturfreunden und etlichen anderen Beteiligen, wurden knapp 60 Personen von den jungen Gesellinnen und Gesellen kulinarisch verköstigt.

Die Gruppe war schon seit einigen Tagen gefordert: Planung und Aufteilung der jeweiligen Teams oder die Erstellung der offiziellen Einladungen und Menükarten.

Ein Großteil der Gerichte bereiteten die Jugendlichen bereits vor, so dass am Abend "nur" noch das Aufwärmen und Servieren auf dem Programm stand. Um einen reibungslosen Abend und Ablauf zu schaffen, teilten sie sich in die drei Gruppen "Kochen", "Servieren" und "Spülen" auf.

Aufgabenstellung war es, ein typisch deutsches Essen für die italienischen Projektpartner zu organisieren – und das gelang mit folgendem Menü:

  • Griebenschmalz mit Brot
  • Grießklößlesuppe
  • Gemischter Salatteller
  • Rollbraten mit Semmelknödeln und blanchiertem Gemüse
  • Ofenschlupfer mit Vaniellesoße
     

Die Rückmeldung der Gäste war toll, alle waren begeistert und es war ein insgesamt sehr gelungener Abend, den jeder in guter Erinnerung behält.

Vorsicht: Beim Anschauen der Bilder kann Hunger entstehen :)

volterra-blog-03022018 (5)

Beim gemischten Salat kriegt man Hunger.
Beim gemischten Salat kriegt man Hunger.

Das Anrichten des Rollbratens beginnt.
Das Anrichten des Rollbratens beginnt.

Das Hauptgericht: Rollbraten mit Semmelknödeln und blanchiertem Gemüse.
Das Hauptgericht: Rollbraten mit Semmelknödeln und blanchiertem Gemüse.

Eine süße Überraschung für die Gäste.
Eine süße Überraschung für die Gäste.

Der Saal ist festlich geschmückt.
Der Saal ist festlich geschmückt.

Typisch schwäbisch: Ofenschlupfer.
Typisch schwäbisch: Ofenschlupfer.

So wird man gerne begrüßt.
So wird man gerne begrüßt.

Volles Haus und hungrige Mägen.
Volles Haus und hungrige Mägen.



2. Februar: Abschlusstest und Vorbereitung

Nachdem am gestrigen Tag die letzte Lerneinheit in Sachen Sprachkurs auf dem Programm stand, sollte heute der Abschlusstest stattfinden - und was sich die letzten Wochen schon angedeutet hat, wurde heute bestätigt: Jede und Jeder aus der Gruppe bestanden den Test.

Doch viel Zeit zum Feiern und Ausruhen blieb nicht, denn am Nachmittag wurden die Vorbereitungen für das traditionelle Kochen der Volterrani für die italienischen Projektpartner gestartet. Denn schließlich sollen die italienischen Gaumen morgen ja auch mit deutschen Speisen verköstigt werden.

Viktoria beim Vorbereiten.
Viktoria beim Vorbereiten.

Was aus diesem Fleisch leckeres gezaubert wird? Wir sind gespannt!
Was aus diesem Fleisch leckeres gezaubert wird? Wir sind gespannt!

Semmelknödel stehen auch auf der morgigen Menuekarte.
Semmelknödel stehen auch auf der morgigen Menuekarte.



1. Februar: Fleischige Belohnung   

Es war der Tag der letzten Lerneinheit im Sprachkurs. Nach tollen Fortschritten wurde im Anschluss das Feedback der Gesellinnen und Gesellen besprochen und noch ein gemeinsames Spiel gespielt. Als Belohnung für die super Erfolge und das Mitziehen der kompletten Gruppe wurden das "Team Volterra 2018" von den Mitarbeitern der Villa Palagione bekocht.

Der Grill bruzelt: Die verdiente Belohnung für das Team Volterra 2018.
Der Grill bruzelt: Die verdiente Belohnung für das Team Volterra 2018.

Gemütliches Beisammensein in der Villa Palagione
Gemütliches Beisammensein in der Villa Palagione



30. + 31. Januar: Auf der Zielgeraden

Der Sprachkurs geht so langsam seinem Ende entgegen: Am 30. Januar stand vor allem die Wiederholung des Unterrichtsstoffs der letzten drei Wochen im Vordergrund. Am Mittag stand der Besuch beim künftigen Arbeitsplatz von Felix auf dem Programm. In der Krankenhauskantine gab es auch ein gemeinsames Mittagessen.

Spielerisch wurde es dann am Nachmittag des 31. Januars: Bei einer Schnitzeljagd durch Volterra sollten die erlernten Kenntnisse in der Praxis umgesetzt werden und so auch ein gewisser Scheu vor der italienische Sprache genommen werden. Gemeinsam mit den Lehrerinnen mussten sich die jungen Handwerker in Kleingruppen zu den jeweiligen Zielen durchfragen - und hatten dabei eine Menge Spaß.

Michael, Larissa, Evelyn, Clara und Marco bei der Schnitzeljagd durch Volterra.
Mark, Larissa, Evelyn, Clara und Marco bei der Schnitzeljagd durch Volterra.

Stefanie, Christoph, David und Felix machen sich in Volterra schlau.
Stefanie, Christoph, David und Felix machen sich in Volterra schlau.



29. Januar: Volles Haus in der Villa

Heute stand der Sprachkurs unter ganz besonderen Vorzeichen: Denn aus der Stadt Prato war eine italienische Schulklasse in der Villa Palagione zu Gast, die diese Exkursion im Zuge ihres Deutsch-Unterrichts unternahmen. So lernten sowohl die deutschen Handwerkerinnen und Handwerker als auch die italienischen Schüler die jeweils andere Sprache aus erster Hand - garniert mit einem hohen Spaßfaktor!

Sprachunterricht in der vollen Villa Palagione.
Sprachunterricht in der vollen Villa Palagione.

Gemeinsam mit italienischen Schülern lernten die Gesellinnen und Gesellen.
Gemeinsam mit italienischen Schülern lernten die Gesellinnen und Gesellen.



28. Januar: Besuch am Meer

Wer viel lernt und viel besichtigt, hat sich natürlich auch Freizeit verdient. Deshalb unternahm die Gruppe einen Ausflug ans Meer nach San Vincenzo. Zwar herrschte noch kein perfektes Badewetter, der guten Laune tat es dennoch keinen Abbruch.

Gemeinsamer Ausflug ans Meer.
Gemeinsamer Ausflug ans Meer.

Da kriegt man Fernweh...
Da kriegt man Fernweh...

Schöne Impression von San Vincenzo.
Schöne Impression von San Vincenzo.



27. Januar: Geothermische Energie

Der Vortag stand ganz im Zeichen des bevorstehenden Kochabends: Denn traditionell kochen die jungen Handwerkerinnen und Handwerker Anfang Februar für die Gastgeber und verwöhnen sie kulinarisch. Deshalb stand ein Probekochen auf dem Programm. Wir sind schon sehr auf das finale Ergebnis gespannt!

Am heutigen Tag waren die Gesellinnen und Gesellen zunächst im  Museo della Geotermia in Larderello zu Besuch. Das Museum erzählt die Geschichte der geothermischen Energie und zeigt anhand von Modellen die Prospektions- und Bohrtechniken. Im Anschluss ging es weiter nach Monterotondo in den  Parco Geotermico delle biancane . Im kompletten Park sind Quellen verteilt, aus denen Schwefelwolken aufsteigen.



26. Januar: Etrusker in Volterra

Ein Highlight in Volterra ist das Etruskische Museum, in dem auch die  letztjährige Gruppe fleißig aktiv war und viel zur Restaurierung beitrug. Heute durften das Team Volterra 2018 einen Blick in die beeindruckende Sammlung werfen.

Besuch im Etruskischen Museum.
Besuch im Etruskischen Museum.

Besuch im Etruskischen Museum.
Besuch im Etruskischen Museum.



24. Januar: Abtei, Kloster und Oliven

Aufgrund einer Grippe konnte die Gruppe an diesem Nachmittag nicht mit voller Mannschaft am Ausflugprogramm teilnehmen. Dennoch ging es nach dem Sprachkurs natürlich wieder auf Tour. Dieses Mal wurde die Badia Calmadolese besucht, eine ehemalige Abtei, Kloster und Kirche. Auch hier arbeiteten schon diverse Handwerkerinnen und Handwerker aus der Region Stuttgart in den vergangenen Jahren. Nach der Besichtigung ging es noch zu einer Kunstausstellung inmitten von Olivenhainen.

Im Innenhof der Badia Calmadolese.
Im Innenhof der Badia Calmadolese.

Viele Handwerker aus der Region Stuttgarter hinterließen hier bereits Spuren.
Viele Handwerker aus der Region Stuttgarter hinterließen hier bereits Spuren.

Kunstausstellung zwischen Olivenhainen.
Kunstausstellung zwischen Olivenhainen.



23. Januar: Sicherheit geht vor

Ein Stück Erinnerung ist für viele ehemalige Volterrani aus der Region Stuttgart vor allem mit der Fondazione verknüpft, denn hier arbeitete schon sehr viele Vorgänger der diesjährigen Gruppe. Am Nachmittag stand die Sicherheitsunterweisung auf dem Programm, im Anschluss durften die Erasmini das imposante Bauwerk besichtigen und die Arbeit ihrer Vorgänger würdigen.

Überblick über die imposante Fondazione.
Überblick über die imposante Fondazione.

Sicherheitseinweisung in der Fondazione.
Sicherheitseinweisung in der Fondazione.

Auch von der Dachterrasse hat man einen tollen Blick.
Auch von der Dachterrasse hat man einen tollen Blick.



22. Januar: Ab in die Mine!

Am Montag ging es - natürlich nach dem Sprachkurs - nach Montecatini. Dort stand auch für die diesjährige Gruppe der Besuch der Kupfermine auf dem Programm. Das Museo delle Miniere zeigt eine alte, stillgelegte Kupfermine historischen Ursprungs. Sie war - mit einigen Unterbrechungen - von der Zeit der Etrusker bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in Betrieb.  Während des 19.Jahrhunderts erlebte der Kupferabbau einen starken Aufschwung, welcher die Mine von Montecatini Val di Cecina zur größten Kupfermine Europas machte. Weitere deutschsprachige Informationen gibt es bei  Musei val di cecina .

Besuch in der Kupfermine
Besuch in der Kupfermine "Museo delle Miniere".

Felix beim Besuch in der Kupfermine.
Felix beim Besuch in der Kupfermine.

Alt, stillgelegt aber sehr spannende Einblicke.
Alt, stillgelegt aber sehr spannende Einblicke.



20. Januar: Auf den Spuren von Leonardo da Vinci

Am Samstag hieß es früh aufstehen und nach Vinci zu fahren. Vinci? Genau! Das ist der Geburtsort von Leonardo da Vinci.

Dort stand zunächst die Besichtigung des Geburtshauses von Leonardo da Vinci auf dem Programm. Im Anschluss ging es ins Museum, das dem italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph gewidmet ist.

Nach der Besichtigung machte sich der Hunger bemerkbar und die Gesellinnen und Gesellen wurden zum traditionellen Essen in Vinci eingeladen - traditionell deshalb, da auch die bisherigen Volterrani dort waren. Bei Pizza, Salat und Nachtisch wurden gute Gespräche geführt.

Zum Abschluss ging es für einige noch nach Pistoia. Pistoia war im vergangenen Jahr die Hauptstadt der Kultur in Italien.  Pistoia ist eine Industriestadt, die für Metallerzeugnisse und die größte Dichte an Baumschulen in Europa bekannt ist. Doch die Baumschulen standen ehrlicherweise nicht im Fokus: Die Gruppe nutzte die Zeit zur Stadtbesichtigung inklusive Shopping.

Gruppenbesuch in Vinci - u.a. im Museum Leonardo da Vinci.
Gruppenbesuch in Vinci - u.a. im Museum Leonardo da Vinci.


18. + 19. Januar: Ausstellung und Arbeitsplatzbesichtigung

Am 18. Januar wurde der zweitägige Alabaster-Workshop beendet. Jeder der Jugendlichen hat sein Werkstück fertiggestellt. Die fertigen Kunstwerke werden Ende Januar in der Villa Palagione ausgestellt.

Die fertigen Kunstwerke aus dem Alabaster-Workshop der Volterrani.
Die fertigen Kunstwerke aus dem Alabaster-Workshop der Volterrani.



Einen Tag später ging es natürlich mit dem Sprachkurs weiter - und dort haben die Teilnehmer dieses Mal mit dem Konjungieren angefangen. Im Anschluss wurde es am Nachmittag besonders für die drei Konditorinnen Stefanie, Lisa und Evelyn spannend. Denn die Gruppe besichtigte die Arbeitsplätze der drei - und sie lernten die neuen Kollegen kennen.

Die drei Konditorinnen Evelyn, Lisa und Stefanie an ihrem neuen Arbeitsplatz. Antonella ist auch dabei.
Die drei Konditorinnen Evelyn, Lisa und Stefanie an ihrem neuen Arbeitsplatz. Antonella ist auch dabei.

Gruppenfoto in der Konditorei.
Gruppenfoto in der Konditorei.



17. Januar: Alabaster-Workshop und strahlender Sonnenschein

Am Mittwoch wurde der Sprachkurs um eine Stunde verkürzt und die Gruppe startete um 13 Uhr mit einen Alabaster-Workshop.

Bei strahlendem Sonnenschein und einer steifen Brise konnten sich die Erasmini im Garten der Villa bei ihren Alabaster-Arbeiten verwirklichen.

Was für eine Aussicht!
Was für eine Aussicht!

Mariana bei der Arbeit.
Mariana bei der Arbeit.

Gleich geht's los mit dem Alabaster-Workshop im Garten der Villa.
Gleich geht's los mit dem Alabaster-Workshop im Garten der Villa.

Bei der Arbeit am Stein ist handwerkliches Geschick gefragt.
Bei der Arbeit am Stein ist handwerkliches Geschick gefragt.



15. Januar:  Villa Palagione

Mittags führte Christa, Mitbesitzerin der Villa Palagione, die Teilnehmer durch die Villa und erläuterte ihre Historie.

Dabei gab es wunderschöne Fresken und Wandmalereien zu bestaunen.

Rundgang durch die imposante Villa Palagione. Hier findet unter anderem der tägliche Sprachkurs statt.
Rundgang durch die imposante Villa Palagione. Hier findet unter anderem der tägliche Sprachkurs statt.

Im Sonnenschein vor der Villa lässt es sich gut aushalten.
Im Sonnenschein vor der Villa lässt es sich gut aushalten.

Larissa genießt die warmen Sonnenstrahlen.
Larissa genießt die warmen Sonnenstrahlen.

Und auch Yannick gefällt es hier!
Und auch Yannick gefällt es hier!



13. Januar: Feierliche Eröffnung

Morgens um 10 Uhr begann die offizielle Eröffnung im historischen Rathaus, an der die Erasmini vollzählig teilnahmen. Anwesend waren die Naturfreunde (G.I.A.N.), der Vorstand der Kreissparkassenstiftung, Vertreter der Villa Palagione, Vertreter des Handwerks und der Bürgermeister mit Gefolge.

Anschließend gab es eine Kaffeerunde und ein großes Festessen im Gewölbekeller einer Villa.

Die Teilnehmer sind natürlich vollzählig versammelt.
Die Teilnehmer sind natürlich vollzählig versammelt.

Feierliche Eröffnung im Rathaus von Volterra.
Feierliche Eröffnung im Rathaus von Volterra.

Dachdecker Philipp ergreift das Wort.
Dachdecker Philipp ergreift das Wort.

Yannick und Marco bei der Eröffnung im Rathaus.
Yannick und Marco bei der Eröffnung im Rathaus.

Gemütliche Kaffeerunde nach der Eröffnung.
Gemütliche Kaffeerunde nach der Eröffnung.



12. Januar: Auf Spurensuche

Am Freitagnachmittag besichtigten die diesjährigen Teilnehmer in Volterra die Arbeiten der ehemaligen Erasmini.

Ein Teil der Gruppe nahm abends an einem Fotokurs der Naturfreunde (G.I.A.N.) teil.

Auch in Volterra ist es im Januar noch kalt. Stefanie und Larissa bei der Führung durch Volterra.
Auch in Volterra ist es im Januar noch kalt. Stefanie und Larissa bei der Führung durch Volterra.

Dennoch hat die Gruppe gute Laune.
Dennoch hat die Gruppe gute Laune.

Stärkung muss sein!
Stärkung muss sein!



10 + 11. Januar: Besuch im Piaggio-Museum

Stand der 10. Januar noch ganz im Zeichen des Sprachkurses und des gemeinsamen Kochens, ging es einen Tag später historisch zu:

Beim Besuch im Vespa-Museum, erfuhren die Volterrani allerlei Interessantes über die Geschichte der Vespa. Das "Museo della Piaggio" liegt in Pontedera, rund 45 Minuten von Volterra entfernt. Das Museum wurde im Jahr 2000 eingeweiht und zeigt auf 3.000 Quadratmetern die Werkstatt, in der Piaggio in den 1920er Jahren seine Produktion aufnahm. Das Museum wurde geschaffen, um den Wert eines historischen Vermächtnisses zu bewahren und hervorzuheben. Das Ziel ist es, die Geschichte von Piaggio und damit die Entwicklung der italienischen Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft zu erzählen, indem einige der bekanntesten und repräsentativsten Produkte des Unternehmens und die Dokumente und Bilder des umfangreichen Archivs gezeigt werden.

Das Bild links entstand beim Besuch der letztjährigen Volterra-Gruppe.

Auch die 2017er-Volterra-Gruppe besuchte das Piaggio-Museum in Pontedera.
Patrizia Cialfi
Auch die 2017er-Volterra-Gruppe besuchte das Piaggio-Museum in Pontedera.

Besuch im Vespa-Museum.
Besuch im Vespa-Museum.



9. Januar: In der Alabasterwerkstatt

Nach dem Sprachuntericht am Vormittag ging es nachmittags in die Alabasterwerkstatt von Signore Rossi. Dort besichtigten die "Erasmini" die Werkstätten und das Museum.

Ein italienischer Altmeister zeigte der Gruppe, wie ein Kerzenhalter und ein Aschenbecher mit einer Drechselbank hergestellt werden.

Die Alabasterwerkstatt von Senior Rossi.
Die Alabasterwerkstatt von Senior Rossi.

Ein italienischer Altmeister demonstriert sein Handwerk an der Drechselbank.
Ein italienischer Altmeister demonstriert sein Handwerk an der Drechselbank.

Das Museum in der Alabasterwerkstatt von Senior Rossi.
Das Museum in der Alabasterwerkstatt von Senior Rossi.



8. Januar: Stadtführung durch Volterra

Beim morgendlichen Sprachkurs ging es bereits an die Grammatik und einfaches Konjungieren.

Nachmittags stand dann der Stadtspaziergang mit Paola auf dem Programm: Mit eindrucksvollen Erlebnissen - und überwältigten jungen Handwerkerinnen und Handwerkern.

Beim Stadtspaziergang ist Kondition gefragt. Denn es geht hoch hinaus.
Beim Stadtspaziergang ist Kondition gefragt. Denn es geht hoch hinaus.

Dafür bekommt man auch tolle Ein- und Ausblicke.
Dafür bekommt man auch tolle Ein- und Ausblicke.



Stadtspaziergang durch Volterra.
Stadtspaziergang durch Volterra.

Enge Gassen führen durch das toskanische Städtchen.
Enge Gassen führen durch das toskanische Städtchen.

Ausblick: Über den Dächern von Volterra.
Ausblick: Über den Dächern von Volterra.



7. Januar: Inoffizielle Eröffnung

Am Mittag setzte sich die Gruppe zusammen und beschloss die Haushaltsplanung. Ein wichtiger Punkt, der dann gleich auch umgesetzt wurde. Denn bevor der große Besuch anstand, wurde das Naturfreundehaus Il Vile geputzt.

Am Abend wurde die Gruppe dann von den G.I.A.N. bekocht und die inoffizielle Eröffnung wurde mit Vertretern der Stadt im gemütlichen Rahmen gefeiert.

In großer Runde: Die G.I.A.N. kochten für die Volterra-Teilnehmer.
In großer Runde: Die G.I.A.N. kochten für die Volterra-Teilnehmer.

Diese 16 jungen Handwerkerinnen und Handwerker sind das Team Volterra 2018.
Diese 16 jungen Handwerkerinnen und Handwerker sind das Team Volterra 2018.



6. Januar: Schnelle Erfolge beim Sprachkurs

Der zweite Tag als Gruppe und so langsam entwickeln sich die ersten Strukturen und die Gruppe findet zusammen. Bereits um 9:00 Uhr startet der tägliche Sprachkurs und geht bis etwa 13:00 Uhr.

Inhaltlich wird es anspruchsvoller, Anto und Paola wollen eben schnell Erfolge erreichen. Aber es zahlt sich auch schon aus. Denn die wichtigsten Fragen können inzwischen von jedem auf italienisch beantwortet werden:

  • Wie heißt du?
  • Wo wohnst du?
  • Was für eine Sprache sprichst du?
  • Wie alt bist du?
  • Was für einen Beruf übst du aus?
  • Was für Hobbies hast du?


4.-5. Januar: Anreise mit Hindernissen und erster Sprachkurs

Starker Schneefall und rutschige Straßen: Die Anreise nach Volterra wurde für die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas erschwert. Doch spätestens in der Po-Ebene waren die 15°C dann eine willkommenen Abwechslung.

Dass es in Italien und im Speziellen in Volterra sehr herzlich zugeht, erlebten die jungen Handwerker bereits am ersten Abend, als sie von den Naturfreunden mit einem Abendessen empfangen wurden.

Ernst wurde es dann am Freitag, den 5. Januar: Der erste Sprachkurs stand ab 10 Uhr auf dem Programm. Anto und Paola brachten den Jugendlichen die wichtigsten Grundlagen der italienischen Sprache bei. Im Anschluss schilderte Antonella das Programm, das in den nächsten Wochen ansteht.

Übrigens: Weitere Bilder finden Sie auch am Ende der Seite in unserer  Diashow !

Ankommen in der Villa Palagione.
Ankommen in der Villa Palagione.

Los geht's mit dem Sprachkurs.
Los geht's mit dem Sprachkurs.

Und ein erstes gemeinsames Essen. Lasst es Euch schmecken!
Und ein erstes gemeinsames Essen. Lasst es Euch schmecken!



4. Januar: Das Volterra-Projekt ist gestartet!

Es geht los! Auch 2018 begleiten wir die Teilnehmer des Erasmus+-Austauschprogramms mit unserem Blog. Wie im  Vorjahr finden Sie an dieser Stelle Bilder, Eindrücke und Impressionen direkt aus der Toskana. Viel Spaß!

Dieses Mal sind folgende Gewerke vertreten:

  • drei Konditorinnen
  • zwei Dachdecker
  • eine Malerin & Lackiererin und ein Maler & Lackierer
  • eine Schreinerin und ein Schreiner
  • eine Stuckateurin und ein Stuckateur
  • ein Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • ein Fleischer
  • eine Fleischereifachverkäuferin
  • ein Metallbauer
  • ein Zimmerer


25. + 26. November 2017: Kennenlernwochenende in Stuttgart

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Volterra-Projekts stehen fest - und sie lernten sich Ende November bei einem gemeinsamen Wochenende in Stuttgart kennen. Es stand vor allem viel Inhaltliches auf dem Programm. Wünsche, Ideen und Anregungen für das Zusammenleben in Volterra wurden gesammelt und es gab erste Einblicke in die italienische Sprache. Und natürlich sollte das Kulinarische auch nicht zu kurz kommen!

Neben dem Kennenlernen...
Neben dem Kennenlernen...

...stand auch schon Inhaltliches auf dem Programm.
...stand auch schon Inhaltliches auf dem Programm.

Das Team Volterra 2018!
Das Team Volterra 2018!

Es ging auch schon um die italienische Sprache.
Es ging auch schon um die italienische Sprache.



Neben dem Inhaltlichen...
Neben dem Inhaltlichen...

... stand auch das Kulinarische im Mittelpunkt.
... stand auch das Kulinarische im Mittelpunkt.

Viele Wünsche für die Zeit in Volterra.
Viele Wünsche für die Zeit in Volterra.

Damit das Zusammenleben auch gut funktioniert.
Damit das Zusammenleben auch gut funktioniert.

viktoria-rotmann

Viktoria Rotmann

Assistentin des Geschäftsführers Berufliche Bildung

Heilbronner Straße 43
70191 Stuttgart
Tel. 0711 1657-248
Fax 0711 1657-848
viktoria.rotmann--at--hwk-stuttgart.de